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25.04.2015

Red Dot Award für Stoneline Future

Stoneline Future bekommt red dot award 2015

30.08.2014

GWW geht gegen Entscheid des BFH zur Pauschalierung vor

Darmstadt. Entgegen aller Beteuerungen der amtierenden Koalition, sich dem Bürokratieabbau konsequent verpflichten zu wollen, sehen sich Unternehmen zunehmend neuen bürokratischen Hürden ausgesetzt, die sich zu großen, die wirtschaftliche Entwicklung hemmenden Lasten summieren.

Man betrachte nur den folgenden Fall: Während das Bundesministerium der Finanzen BMF in einem Schreiben zum § 37 b vom 29. April 2008 Werbeartikel und Sachzuwendungen mit einem Wert bis zu 10 Euro von der Pauschalbesteuerung ausgenommen hat und dies bislang auch gängige Praxis der Finanzverwaltung ist, entschied der Bundesfinanzhof BFH jüngst in einem Einzelurteil, sogenannte Streuwerbeartikel mit einem Wert von bis zu 10 Euro netto der Einkommensteuerpauschalierung zu unterwerfen.

Dies ist nur ein Beispiel, wie Anspruch und Wirklichkeit eines praxistauglichen Steuerrechts oftmals auseinanderdriften. Der seitens der Politik stets beschworene Bürokratieabbau oder die so oft angestrebte Steuervereinfachung geraten durch solche Entscheidungen zur Farce.

Bereits im April verständigte sich der GWW-Vorstand in Gesprächen mit Vertretern des Bundesverbands Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen BGA sowie des Deutschen Industrie- und Handelstages DIHK zur Einflussnahme auf diese, die Werbeartikelbranche existentiell bedrohende Entscheidung des BFH.

Zudem erarbeitete man gemeinsam mit dem Kölner Institut für Steuerrecht unter Leitung von Frau Prof. Dr. Hey eine Stellungnahme zur Anwendung der neuen BFH-Rechtsprechung zur
Einkommensteuerpauschalierung bei Sachzuwendungen nach § 37b EStG in Fällen geringwertiger Zuwendungen.

Mit dieser Stellungnahme sowie einem Typisierungsentwurf durch Festlegung von Wertgrenzen und der Ausnahme bestimmter Zuwendungen gewappnet, sollen nun zeitnah Gespräche mit Verantwortlichen des Bundesministeriums der Finanzen geführt werden, um im Sinne der Branche für eine Klarstellung zu sorgen und die aus dem BFH-Urteil resultierende Gefahr abzuwenden.

23.07.2014

Werbewirkung von Werbeartikeln 2014

Der Gesamtverband der deutschen Werbeartikel-Wirtschaft (GWW) hat seine erstmals 2011 vorstellte Studie zur Werbewirkung von Werbeartikeln aktualisiert. Die zentralen Fragestellungen, die untersucht wurden, sind die Reichweite der Werbeartikel sowie deren Kommunikationsleistung.

Werbeartikel werden genutzt. Immerhin 93% der Befragten gaben an, dass sie Werbeartikel in Gebrauch haben. Knapp die Hälfte der Werbeartikel ist sogar bereits über ein Jahr in Gebrauch.
Die Reichweite von Werbeartikeln ist enorm, sie erreichen mehr Personen als Fernsehen oder Tageszeitungen.
Auch der Werbeerinnerungswert ist bemerkenswert: Werbartikel haben einen drei mal so hohen Recall als Zeitschriften.

Die komplette Studie zum Nachlesen finden Sie hier.

Werbewirkung von Werbemitteln 2014

22.07.2014

Werbeartikelmonitor 2014

Der GGW Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e.V. hat eine repräsentative Studie über den deutschen Werbeartikelmarkt für Unternehmen der Werbeartikelwirtschaft herausgegeben. Im aktuellen Werbeartikelmonitor 2014 wurden das Budget für Werbeartikel, der Einsatz von Werbeartikeln, Informationsquellen, die Einstellung zu Werbeartikeln sowie der Werbeartikel im Benchmark untersucht.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Ausgaben für Werbeartikel im Jahr 2013 zwar minimal unter dem Vorjahrsniveau liegen, doch langfristig gesehen, gehen die Ausgaben dennoch nach oben. Vor allem Kleinstunternehmen investieren einen höheren Anteil ihres Werbeetats in Werbeartikel.
Fast die Hälfte der deutschen Unternehmen setzt Werbeartikel in der Kommunikation mit Ihren Kunden ein, dabei dominieren Streuwerbeartikel bis 10,00 € vor Präsentwerbeartikeln.
Die Hauptgründe für den Einsatz von Werbeartikeln sind nachhaltige positive Effekte auf Image und Bekanntheit.
Internet und Kataloge werden am häufigsten als Informationsquellen für Werbeartikel genutzt.
Die wichtigste Anforderung an Werbeartikel ist das Preis-Leistungsverhältnis. Außerdem muss der Artikel zum Unternehmen passen und sollte kreativ sein.
Verglichen mit anderen Kommunikationsmitteln sind Werbeartikel der klare Gewinner noch vor Messen, Fachzeitschriften und Online-Werbung.

Die komplette Studie zum Nachlesen finden Sie hier.

Werbeartikel Monitor 2014 - Studie zum Einsatz von Werbemitteln

25.11.2013

Holt den Werbeartikel ins Rampenlicht!

Er ist das vielleicht meistunterschätzte Tool im gesamten Marketing-Universum: der Werbeartikel. Dabei steht gegenständliche Werbung bei den Werbespendings in
Deutschland mit 3,47 Mrd. Euro Jahresumsatz hinter Tageszeitungs- und
Fernsehwerbung an dritter Stelle. Auch die Reichweiten- und Erinnerungswerte sind top: Werbeartikel erreichen laut einer Studie der DIMA 88% der Deutschen – mehr als jede andere Werbeform – und werden von 86% der Empfänger tatsächlich genutzt. Mehr als die Hälfte erinnert sich an das werbende Unternehmen, von dem der Artikel stammt. 
Zeit also, den Werbeartikel ins Rampenlicht zu rücken. 
Seit 2013 gibt es in Köln eine Plattform, auf der sich Unternehmer und Marketingverantwortliche über die Vielfalt der Produkte und Einsatzmöglichkeiten dieser Marketingdisziplin informieren können: die HAPTICA® live. Mehr als 600 Fachbesucher haben bei der Premiere der „Erlebniswelt Haptische Werbung“ erfahren, was den Charme und die Power der Werbebotschaften zum Anfassen ausmacht.

Das Konzept wird 2014 weiter ausgebaut: Bei der zweiten Ausgabe der HAPTICA® live am 26. März 2014 im Kölner Palladium werden etwa 70 Aussteller ihre Produkt-Highlights präsentieren. Daneben steht auch diesmal die Anwenderpraxis im Fokus: In einer Best-Practice-Schau werden gelungene Kampagnen gezeigt, die auf gegenständliche Werbung setzen. Marketingstrategen und Kreative geben in Fachvorträgen Einblicke, wie sie gebrandete Produkte in ihre Unternehmens- oder Markenkommunikation einbinden. Und die Ausstellung der Gewinnerprodukte des Promotional Gift Award 2014 wartet mit preisgekrönten Werbeartikeln von Giveaways über Sonderanfertigungen bis zu Premiumprodukten auf. Die Gewinner des Kommunikationspreises erhalten außerdem bei der Preisverleihung während der HAPTICA® live ihre Trophäen. 

Die Veranstaltung des Kölner WA Verlags richtet sich an alle, die beruflich mit Marketing und haptischer Werbung zu tun haben: Werbeartikeleinkäufer und -berater, Marketingentscheider, Mitarbeiter von Werbeagenturen, Dienstleister der Werbebranche, aber auch Geschäftsführer von Unternehmen, die das Potenzial dieser Werbeform nutzen möchten.

Veranstalter der HAPTICA® live ist der Kölner WA Verlag, Herausgeber der Fachmagazine „Werbeartikel Nachrichten“, „Promotion Products“, „HAPTICA®“ und „eppi magazine“ und Ausrichter des Promotional Gift Award.

30.01.2013

Werbeartikelbranche: 3,47 Mrd. Euro Umsatz in 2012

Die deutsche Werbeartikelbranche hat im Jahre 2012 3,47 Mrd. Euro erwirtschaftet. Das geht aus den Zahlen des Werbeartikel-Monitors 2013 hervor, den der Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e.V. (GWW) alljährlich veröffentlicht. Demnach bleiben die Ausgaben für Werbeartikel bei deutschen Unternehmen in etwa auf Vorjahresniveau (3,46 Mrd. Euro). Da bei der Mehrzahl der befragten Unternehmen (81%) der Kommunikationsetat für Werbeartikel gleichbleiben soll, rechnet der GWW auch für 2013 nicht mit nennenswerten Einbußen für den Werbeartikel, sofern sich die gesamtwirtschaftliche Lage nicht negativ entwickelt.

03.10.2012

Gesundheitsaspekt von Marzipan

Die Struktur der Mandel durch den Verarbeitungsprozess hindurch zu erhalten, ist wichtige Maxime bei Niederegger in Lübeck. „Wenn die Struktur erhalten ist, ist auch der volle Genuss da“, sagt Unternehmenssprecher Willi Meier. Mangelnde Qualität sieht er, wenn die Masse „klitschig“ ist, etwa weil Invertase, ein Enzym und Feuchthaltemittel, der Rohmarzipanmasse zugesetzt ist. Oder viel Zucker. „Die Zuckerkristalle spüren Sie dann auf der Zunge.“ Bei Niederegger heißt Marzipanrohmasse gleich Marzipan. Das heißt, dass der Mandelanteil bei rund zwei Dritteln liegt.

Die pure Ware ist an der dunkleren, gelblichen Farbe von einem stark gezuckerten Marzipanerzeugnis zu unterscheiden. Laut Lebensmittelverordnung darf ein Produkt auch dann noch als Marzipan verkauft werden, wenn der Rohmasse noch einmal der gleiche Gewichtsanteil an Zucker zugesetzt worden ist. So kann es sich ergeben, dass ein Marzipanprodukt nur noch zu etwa einem Drittel aus Mandeln besteht, Rest Zucker.

Lübecker halten es strenger und für den Konsumenten gesünder. Der Begriff „Lübecker Marzipan“ ist geschützt, dies bedeutet: Das Marzipan muss in Lübeck und Umgebung hergestellt sein und darf neben der Rohmasse maximal 30 Prozent zusätzlichen Zucker enthalten. Außerhalb dieser Region dürfen Hersteller ein derartiges Erzeugnis schon als Edelmarzipan verkaufen. „Lübecker Edelmarzipan“ jedoch bedeutet: nicht mehr als zehn Prozent Zucker darf zur Rohmasse gefügt werden. Niederegger übertrifft mit seinen 100 Prozent Rohmasse nach eigenen Angaben also noch diese Lübecker Edelmarzipan-Qualität.

Der entscheidende Grundstoff kommt bei Niederegger bevorzugt aus dem Mittelmeerraum. „Die Mandel muss ein sehr gutes Aroma haben.“ Jene etwa aus spanischen Gegenden um Benidorm oder Alicante hätten ein besseres Aroma als Mandeln aus Kalifornien. Der US-Bundesstaat ist ein Hauptanbaugebiet.

Neben der Qualität der Mandeln und dem Zuckergehalt ist die Verarbeitung geschmacksprägend. Bei Niederegger wird die Mandel-Zucker-Masse über der offenen Flamme geröstet. Ob Rosenwasser zugesetzt wird oder nicht, verrät Meier nicht. Zum Rezept zählt aber eine, so eine Selbstdarstellung des Unternehmens, „mit dem Rosenwasser vergleichbare Zutat“.


27.07.2012

Oktoberfest

Rechtzeitig zum Oktoberfest, haben wir die passenden Artikel, egal ob Sie  Einladungen und Freikarten verschicken, oder für private Feste.
Radischneider von GEFU, süsse Schickimicki Giveaways von Niederegger, etc., jetzt noch schnell bestellen, die Zeit drängt.


27.07.2012

Sommerzeit – Herbstzeit

… ist die Wander- und Ausflugszeit, reichen Sie Ihren Kunden die Hand.

Schicke Lastträger von Wenger werden in Ausflugspausen Ihren Namen als dankbaren Helfer auf anstrengenden Wegen, dankbar in den Focus rücken.
App. rücken, greifen Sie schnell zu, die Verfügbarkeit der Rucksäcker ist kurzfristig und nur solange der Vorrat reicht.
-          Mindestbestellmenge: 100 Stk
-          Bemustern ist leider nur anhand eines Muster der gleichen Machart aus dem aktuellen Sortiment möglich!


27.07.2012

Schulanfang

August und September sind die Monate der Einschulung.
Die Einschulung ist nicht nur für jedes Kind etwas einmaliges und ganz Besonderes, sondern auch für die Eltern.
Damit nicht nur Gewöhnliches in die Tüte kommt, bieten wir für Ihre Kunden bzw. für deren Kinder die passenden Werbemittel an.

Der Weg in die Herzen der Kinder ist der sympathische Umweg zum Herz des Entscheiders.

Im Geiste von Xavier Naidoo: ” Und der Weg, wird ein Süsser sein…”

Folgende Downloads stellen nur ein paar Möglichkeiten dar, sprechen Sie mit mir.


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