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ifo Geschäftsklima erneut verbessert

ifo Konjunkturtest Oktober 2016

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich weiter verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist von 109,5 Punkten im September auf 110,5 Punkte im Oktober gestiegen. Die Unternehmer waren zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem blicken sie merklich optimistischer auf die kommenden Monate. Der Aufschwung in Deutschland gewinnt an Fahrt.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index gestiegen. Dies war erneut auf deutlich positivere Aussichten für die kommenden Monate zurückzuführen. Die Erwartungen stiegen auf den höchsten Wert seit mehr als zwei Jahren. Auch die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage verbesserten sich. Insbesondere Investitionsgüter sind gefragt. Die Kapazitätsauslastung in der Industrie stieg um 0,9 Prozentpunkte gegenüber dem Vorquartal auf 85,7 Prozent.

Im Großhandel ist der Index gesunken. Beide Teilkomponenten gaben nach, liegen jedoch weiter deutlich über dem langfristigen Durchschnitt. Im Einzelhandel blieb das Geschäftsklima nahezu unverändert. Während sich die Erwartungen weiter aufhellten, nahmen die Unternehmen die sehr guten Einschätzungen zur aktuellen Lage etwas zurück.

Das Bauhauptgewerbe eilt weiterhin von Rekord zu Rekord. Der Geschäftsklimaindex stieg zum siebten Mal in Folge. Auch die Erwartungen erreichten ein neues Rekordhoch. Der Index zur aktuellen Lage sank jedoch etwas.

Prof. Dr. Clemens Fuest
Präsident des ifo Instituts

Weitere Informationen finden Sie hier

http://www.gfk.com/de/

 

ifo Geschäftsklima Deutschland (Indexwerte)

Konsumklima in Europa steigt deutlich

GfK, Pressemitteilung vom 13.07.2016

Nürnberg, 13. Juli 2016 – Vor allem landesspezifische Themen beherrschten die medialen Diskussionen im zweiten Quartal. Daher entwickelten sich die Indikatoren Konjunktur- und Einkommenserwartung sowie die Anschaffungsneigung in den verschiedenen europäischen Ländern sehr uneinheitlich. Insgesamt ist das Konsumklima für die EU28 von März bis Juni 2016 aber deutlich um 4,1 Punkte auf 13,1 Zähler gestiegen.


Im zweiten Quartal beherrschten vor allem landesspezifische und somit sehr unterschiedliche Themen die Schlagzeilen in den EU-Staaten. Europaweit stand natürlich der Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat und die daraus resultierenden Terroranschläge in Europa, vor allem in der Türkei, im Mittelpunkt. Besonders im Vorfeld der FußballEuropameisterschaft in Frankreich diskutierten Medien, Sicherheitsexperten und Regierungen in ganz Europa, wie dem Terror Einhalt geboten werden kann.

Auch das Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei prägte die Diskussionen. Zwar kommen durch die Hilfe der Türkei inzwischen deutlich weniger Flüchtlinge nach Europa. Auf der anderen Seite diskutiert Europa über seinen Umgang mit der Türkei und über die Einhaltung der demokratischen Grundprinzipien.

Vor allem im Juni stand die Abstimmung der Briten über einen Austritt aus der EU ganz oben auf der Agenda. Das tatsächliche „Ja“ zum Brexit hat diese Befragung jedoch noch nicht beeinflusst, da sie zum Zeitpunkt der Abstimmung am 23. Juni bereits abgeschlossen war. Es ist allerdings zu erwarten, dass sich die aktuelle Unsicherheit an den Finanzmärkten auch auf die europäischen Verbraucher übertragen wird. Wie deutlich der Einfluss der Entscheidung auf das Konsumklima in den einzelnen Ländern in den nächsten Monaten sein wird, hängt auch davon ab, wie stark die finanzpolitischen Auswirkungen sein werden, wie sich die Diskussionen innerhalb der Europäischen Union entwickeln und wie stark jedes einzelnen Land wirtschaftlich vom Brexit betroffen sein wird.

Informationen zu einer aktuellen GfK-Befragung in Großbritannien zum Brexit unmittelbar nach der Entscheidung finden Sie hier .

Da in den vergangenen drei Monaten vor allem landesspezifische Themen (Wahlen in Österreich und Spanien, Russland-Sanktionen, Verhandlungen über neue EU-Zahlungen an Griechenland, Flüchtlingsdramen vor Italien, etc.) in den verschiedenen europäischen Staaten vorherrschten, haben sich auch die Indikatoren des Konsumklimas sehr uneinheitlich entwickelt. Insgesamt ist das Konsumklima für die EU28 von März bis Juni 2016 aber deutlich um 4,1 Punkte auf 13,1 Zähler gestiegen. Das ist der höchste Wert seit März 2008 (16,8 Punkte).
Weitere Informationen gibt es hier.

http://www.gfk.com/de/

 

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Deutsches Konsumklima weiter im Aufwind

Die deutschen Verbraucher zeigen sich zunehmend optimistisch. Das Konsumklima legt spürbar zu. Für März 2015 prognostiziert der Gesamtindikator 9,7 Punkte nach 9,3 Zählern im Februar. Konjunktur- und Einkommenserwartung sowie die Anschaffungsneigung steigen ebenfalls weiter.

Die sich zuletzt zuspitzende Lage in der Ostukraine, die anhaltenden Spannungen zwischen dem Westen und Russland sowie die Ereignisse um Griechenland beeindrucken die deutschen Konsumenten derzeit offenbar kaum. Sie zeigen sich zunehmend optimistisch, wie der stabile Aufwärtstrend der Konjunkturerwartung belegt. Der Einbruch bei den Energiepreisen stärkt die Kaufkraft der privaten Haushalte und lässt Spielraum für weitere Anschaffungen. Folglich legen sowohl die Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung zu. Eine weitere wichtige Stütze des Konsumklimas bleibt die Sparneigung, die im Februar erneut gesunken ist und damit ein neues historisches Tief erreicht hat.

Konjunkturerwartung: stabiler Aufwärtstrend

Die Bundesbürger sehen die deutsche Wirtschaft in einer stabilen Aufwärtsentwicklung. Die Konjunkturerwartung legt im Februar bereits zum dritten Mal in Folge spürbar zu. Der Indikator verbessert sich um 4,7 Punkte und weist aktuell 27,2 Zähler auf.

Trotz der anhaltenden Krise in der Ostukraine sowie der Unsicherheit, ob Griechenland in der Eurozone bleibt, sehen die Bundesbürger die deutsche Wirtschaft klar auf Wachstumskurs. Diese Ansicht teilen auch Konjunkturexperten. Die eher verhaltenen Prognosen für 2015 wurden zuletzt nach oben korrigiert. So geht die Mehrzahl der Experten davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 1,5 Prozent steigen wird.
Dabei sorgen die niedrige Inflation sowie die Euro-Schwäche als Folge der expansiven Geldpolitik der EZB für die nötigen Impulse. Ein schwacher Euro stimuliert die Exporte Deutschlands in die Regionen außerhalb des Euro-Raumes. Zudem dürften Einsparungen bei den Energiekosten sowohl die Investitionsneigung der Unternehmen wie auch die Konsumneigung der Verbraucher unterstützen. Der vierte Anstieg des ifo-Geschäftsklimas in Folge im Februar deutet in die gleiche Richtung, wenn auch der Zuwachs in diesem Monat gering ausfiel.

Einkommenserwartung: erneuter Anstieg auf hohem Niveau

Die Einkommensaussichten der Verbraucher bestätigen im Februar ihr ohnehin sehr hohes Niveau überaus eindrucksvoll. Nach dem deutlichen Plus im Vormonat legt der Indikator noch einmal um 2,8 Punkte zu und überspringt die 50-Punkte-Marke. Aktuell weist er 50,6 Punkte auf. Die im Jahresvergleich deutlich gesunkenen Benzin- und Heizölpreise haben die Inflation in Deutschland im Januar mit -0,4 Prozent sogar unter die Nulllinie gedrückt. In Verbindung mit einem sehr stabilen Arbeitsmarkt sorgt dies für signifikante reale Einkommenssteigerungen sowohl bei Arbeitnehmern als auch bei Rentnern.

Die Anschaffungsneigung der Bundesbürger verbessert sich im Februar dieses Jahres nun schon zum fünften Mal in Folge. Der Indikator steigt um 1,7 Zähler und klettert auf 59,1 Punkte. Damit toppt er das Acht-Jahres-Hoch aus dem Vormonat. Besser stand die Konsumneigung mit 59,9 Punkten nur im Dezember 2006 da – unmittelbar vor Erhöhung der Mehrwertsteuer. Die Anschaffungsneigung profitiert derzeit von den gleichen Impulsen wie die Einkommenserwartung: dem überaus niedrigen Zinsniveau sowie den stark gesunkenen Energiepreisen. Zum einen sparen die Haushalte beim Bezug von Energie Geld ein, das für andere Zwecke zur Verfügung steht. Und da das Sparen derzeit kaum eine Alternative darstellt, geben die Deutschen ihre verfügbaren Mittel tendenziell eher für größere Anschaffungen aus, statt sie auf die hohe Kante zu legen. Diesen Trend bestätigt auch die Entwicklung der Sparneigung, die im Februar erneut auf ein neues historisches Tief gefallen ist.

Konsumklima: weiter im Aufwind

Für März 2015 prognostiziert der Gesamtindikator 9,7 Punkte nach 9,3 Zählern im Februar. Das ist der höchste Wert seit Oktober 2001. Damals stand er bei 11,0 Punkten. Damit bleibt das Konsumklima in Deutschland klar im Aufwind. Die privaten Konsumausgaben werden auch in diesem Jahr einen wichtigen Beitrag zur konjunkturellen Entwicklung leisten. So geht GfK in der kürzlich veröffentlichten Konsumprognose davon aus, dass 2015 der private Konsum in Deutschland real um 1,5 Prozent steigen wird und damit in etwa so stark wie das Bruttoinlandsprodukt insgesamt.

Allerdings muss auch auf mögliche Risiken für die Konsumkonjunktur hingewiesen werden. Neben den Ereignissen in der Ostukraine dürften vor allem die Geschehnisse um Griechenland eine wichtige Rolle spielen. Sollte die weitere Entwicklung dort die deutschen Verbraucher verunsichern, kann dies auch die Konsumstimmung und damit den Konsum ernsthaft beeinträchtigen.

Quelle: Newsletter der „absatzwirtschaft.de – com³: Der Newsletter für Marketing und Vertrieb“, Ausgabe vom 06.03.2015

Gesamtwerbemarkt verzeichnet ein Plus von 4,5 Prozent gegenüber Vorjahr

Die deutsche Wirtschaft hat 2014 mehr in Werbung investiert als im Vorjahr. Der hiesige Bruttowerbemarkt belief sich in 2014 auf 28,3 Milliarden Euro – das sind 4,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Das zweite Quartal war mit einer Steigerung von 6,5 Prozent gegenüber 2013 das stärkste Wachstumsquartal. Das zeigt die aktuelle Bilanz von Nielsen.

Auch in der (Vor-)Weihnachtszeit, im vierten Quartal, übertrafen die Werbeausgaben die Vorjahreszahlen um 5,1 Prozent. Das bedeutet ein Plus von rund 8,8 Milliarden Euro brutto gegenüber dem vierten Quartal 2013.

Die werbestärkste Branche 2014 ist die Automobil-Branche, gefolgt vom Online-Dienstleistungen und Lebensmitteleinzelhandel.
Der Trend zu mobiler Werbung hält an. Kinowerbung legt in zweiter Jahreshälfte deutlich zu!

Anmerkung: Die von Nielsen erhobenen Bruttowerbedaten geben den Werbedruck wieder, den die Werbetreibenden für ihre Produkte und Services beim Konsumenten entfachen. Aus den Bruttowerbedaten lässt sich detailliert ablesen, welche Mediastrategie die Werbetreibenden verfolgen. Der Bruttowerbemarkt erhebt keinen Anspruch, die individuellen monetären Geldflüsse zwischen den Marktteilnehmern widerzuspiegeln, deren Konditionen naturgemäß von der Marktposition des Werbetreibenden bzw. der Agentur sowie der allgemeinen Nachfrage am Werbemarkt bestimmt wird. Diese individuellen Geldflüsse zwischen den Marktteilnehmern werden auch nicht öffentlich bekannt gegeben.

Quelle: Opens external link in new windowhttp://www.absatzwirtschaft.de/?p=43015?utm_campaign=NEWSLETTER_newsletter&utm_source=newsletter&utm_medium=email

 

Bundesrat: Freibetrag für Mitarbeitergeschenke erhöht

Im Rahmen der vom Bundesrat am 10. Oktober 2014 beschlossenen Lohnsteuer-Änderungsrichtlinien (LStÄR) 2015 gilt seit dem 1. Januar 2015 eine neue Freigrenze für zusätzlich zum Arbeitslohn vergebene Aufmerksamkeiten von Arbeitgebern an Arbeitnehmer. Waren Sachzuwendungen wie Gutscheine oder Blumen zu einem persönlichen Anlass wie Hochzeit, Geburt eines Kindes oder Firmenjubiläum bisher bis zu einem Wert von 40 Euro lohnsteuerfrei, so beläuft sich die steuerliche Freigrenze nun auf 60 Euro. Das gilt auch für Arbeitsessen und Zuwendungen bei Betriebsveranstaltungen. Barlohnzuschüsse hingegen wären steuerpflichtig.

Grund für die Änderung der Lohnsteuerrichtlinien sei laut Bundesministerium für Finanzen die Anpassung an aktuelle Rechtsprechungen, Gerichtsentscheidungen und Gesetzesänderungen gewesen.

Opens external link in new windowwww.bundesrat.de

Quelle: Opens external link in new windowhttp://www.wanachrichten.de/

 

 

Flyer Bergwacht Spenden
Flyer Bergwacht Spenden

 

 

Neue Auszeichnungen von der Berliner Wine Trophy 2014

Mit Erfolg haben wir bei der 18. Berliner Wein Trophy (Wintertrophy) teilgenommen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. 3 Mal Gold und 1 Mal Silber. Es freut uns besonders, dass auch unscheinbare Weine mit ihrer Qualität punkten konnten und mit einer begehrten Medaille ausgezeichnet wurden.

Die Berliner Wein Trophy gehört neben Mundus Vini zu der bedeutendsten internationalen Auszeichnung in Deutschland und ist zu einer der größten und anerkanntesten Verkostungen weltweit aufgestiegen. Seit 2012 ist eine Höchstgrenze von 3.500 Weine für die Einsendung festgelegt worden. Somit ist die Berliner Wein Trophy der erste Wettbewerb weltweit unter der Patronage der OIV der eine Obergrenze für Anmeldungen einführt.

Enate Chardonnay 234 DO 2013
Enate Chardonnay 234 DO 2013
Piedemonte Reserva DO 2006
Piedemonte Reserva DO 2006
Chardonnay Valdadige DOC 2013
Chardonnay Valdadige DOC 2013
Roero Arneis 'Camestrì' DOCG 2013
Roero Arneis 'Camestrì' DOCG 2013
 
 

   

Berliner Wein Trophy 2014

Die Ergebnisse der Berliner Wein Trophy sind draußen.
Von insgesamt 15 Einsendungen wurden 7 mit einer Goldmedaille prämiert und davon 4 für La Grange.

Gold für:

Azienda Agricola Pilandro Lugana "La Passione" DOC 2013
Azienda Agricola Pilandro Lugana "La Passione" DOC 2013
Tenuta Ulisse Amaranta Montepulciano d'Abruzzo DOC 2012
Tenuta Ulisse Amaranta Montepulciano d'Abruzzo DOC 2012
Pago Aylés Aldeya Garnacha DO 2013
Pago Aylés Aldeya Garnacha DO 2013
La Grange Terroir Sauvignon IGP 2013
Terroir Sauvignon IGP 2013
La Grange Terroir Merlot IGP 2013
Terroir Merlot IGP 2013
La Grange Classique Rouge IGP 2013
Classique Rouge IGP 2013
La Grange Tradition Grande Cuvée IGP 2013
Tradition Grande Cuvée IGP 2013
 

   

Wein und Delikatessen

Beim ersten Mundus Vini Springtime Tasting wurden wir aufgrund des einmalig guten Medaillenspiegels als „bester Importeur des Wettbewerbs“ ausgezeichnet. Von 23 eigenen Einreichungen konnten 13 unserer Weine die begehrten Medaillen für sich gewinnen, davon 5 x Gold und 8 x Silber. Insgesamt haben 16 unserer Weine eine begehrte Medaille erhalten.

Mundus Vini Springtime Tasting
Wein & Delikatessen Mundus Vini

Schenken & Helfen auch Sie!

Asante Tanzania ist ein Hilfsporjekt unter der Leitung von Dr. Ulrich Winkle und seiner Frau Gabriele Winkler bei dem vor allem medizinische unt pädagogische Bereiche gefördert werden.

Im Jahr 2009 bereisten die beiden Tansania und waren sowohl überwältigt von der Schönheit der Natur, als auch tief berührt von den Lebensumständen der Menschen dort. Sie fassten den Entschluss nach Tansania zu ziehen, um dort als Arzt und als Lehrerin zu arbeiten.

2011 wurd der Verein „ASANTE-TANZANIA e.V.“. gegründet, um eine nachhaltige Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung zu erreichen. In den geförderten Projekten arbeiten Dr. Ulrich Winkler und Gabriele Winkler so weit es möglich ist aktiv mit, wodurch die optimale Verwendung der Spendengelder erreicht werden soll.
Der Verein Asante Tanzania e.V. legt besonderen Wert auf eine offene und auch kritische Berichtspflicht gegenüber seinen Spendern, Freunden und Unterstützern. Alle Tätigkeiten sind ehrenamtlich, alle Spenden und Fördermittel fließen deshalb vollständig in die Projekte.

Mehr Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter: www.asante-tanzania.org

Bei Bestellung des hochwertigen Wein-Präsente-Sets "Asante Tanzania", geht der Erlös zu 100% dem Projekt "Schenken & Helfen" in Tanzania zugute.

 

Promotion World: Kooperation zwischen Deutsche Messe AG und Reed Exhibitions

Die Werbeartikelmesse Promotion World wird für das Jahr 2014 weiterentwickelt werden und anschließend unter dem Namen PSI Promotion World stattfinden. Die deutsche Messe AG und die Reed Exhibitions Deutschland arbeiteten hierfür Ende Juli einen Kooperationsvertrag aus. Die bisherige PSI-Messe die auch in Zukunft stattfinden wird, ist ausschließlich für PSI-Mitglieder geöffnet. Die PSI Promotion World richtet sich im Gegensatz dazu aber an Endkunden und verfolgt die Absicht Werbeartikel als Marketinginstrument zu präsentieren.
Mehr Informationen dazu unter: www.psi-network.de

 

GWW legt Beschwerde gegen Werbemittelverbot der Pharmabranche ein

Wie bereits berichtet sollen ab Juli 2014 Werbemittel in der Pharmabranche verboten werden. Gegen dieses Verbot hat der Gesamtverband der Werbeartikelwirtschaft (GWW) nun beim Bundeskartellamt Beschwerde eingelegt, da daraus eine Wettbewerbsbeschränkung resultiert. Nun ist es Aufgabe der Werbemittelbranche eine ökonomische Analyse der Marktauswirkung vorzunehmen und dem Kartellamt vorzulegen.
Mehr Informationen dazu unter: www.psi-network.de

 

Pharmabranche beschließt Werbemittelverbot

Auf der Mitgliederversammlung des europäischen Verbands der Arzneimittelhersteller (EFPIA) am 24. Juni 2013 wurde beschlossen, dass die dem EFPIA angeschlossenen Pharmaunternehmen der Kauf von Werbemittel untersagt wird. Bisher waren Werbeartikel bis zu einer Wertgrenze von 5 Euro noch möglich. Nun ist das anders, Werbegeschenke sind somit untersagt.
Mehr Informationen dazu unter: www.psi-network.de

 

TREND Messe September 2013 in Neuss

Die TREND Messe des bwg (Bundesverband der Werbemittel-Berater und –Großhändler) findet dieses Jahr vom 13.-14. September 2013 in Neuss statt. Auch Werben mit Marken wird mit Werbemitteln der Marke Artihove und Niederegger vertreten sein. Nähere Informationen zur Messe gibt der bwg rechtzeitig unter: www.bwg-verband.de bekannt.

 

marke[ding]® Messe September 2013 in Wels

Ebenfalls im September und zwar vom 17.-18.09. findet die marke[ding]® plus Messe statt, eine Weiterentwicklung der größten Werbemittelmesse Österreichs. Zahlreiche internationale Aussteller präsentieren auf der Fachmesse Produkte und Dienstleistungen rund um Promotion, Event und Kommunikation. Darunter auch Werben mit Marken, die hier Produkte von Niederegger und der Häusser-Group vorstellen.
Mehr Informationen zur Messe unter: www.markeding-plus.at


Pharma-Werbung: Bundeskartellamt segnet Werbeartikelverbot ab

Das Bundeskartellamt hat den Einspruch des Gesamtverbandes der Werbeartikel Wirtschaft e.V. (GWW) gegen den so genannten Transparenzkodex des europäischen Verbands der Arzneimittelhersteller, EFPIA (European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations), zurückgewiesen. Dieser am 24. Juni 2013 verabschiedete Kodex sieht u.a. ein vollständiges Verbot des Einsatzes geringwertiger Werbeartikel für die Bewerbung verschreibungspflichtiger Medikamente bei medizinischem Fachpersonal ab Juli 2014 vor.
Mehr dazu unter:www.werbeartikel-verlag.de

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